Thema: Doku über Bowies letzte Schaffensphase – "David Bowie: The Final Act" (2530-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema
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Doku über Bowies letzte Schaffensphase – "David Bowie: The Final Act"

Ein neuer Dokumentarfilm beleuchtet David Bowies letzte kreative Dekade.
Unter dem Arbeitstitel "David Bowie: The Final Act" entsteht derzeit eine 90-minütige Produktion von Channel 4, Rogan Productions und Dogwoof, die Bowies außergewöhnlich produktive und zugleich nachdenkliche Jahre zwischen "The Next Day" (2013) und "Blackstar" (2016) in den Mittelpunkt stellt.

Regie führt Jonathan Stiasny, produziert wird der Film von Dan Hall, der bereits mit dem Emmy ausgezeichnet wurde. Stiasny sagt über seine Herangehensweise:

„Die klassische Musikdokumentation feiert Erfolg. Mich faszinierte, dass Bowies letztes Kapitel kein Ende war, sondern eine Wiedergeburt. Er verwandelte Scheitern in Triumph, Schweigen in Offenbarung – und schließlich den Tod in Kunst.“

Die Dokumentation zeigt seltene Interviews mit Weggefährten, Musikern und Produzenten, die eng mit Bowie gearbeitet haben, sowie Stimmen von Künstlern und Fans, die durch seine letzte Schaffensphase inspiriert wurden. Neben Archivmaterial sind bisher unveröffentlichte Aufnahmen und Gespräche angekündigt.

Im Mittelpunkt steht Bowies bewusste Auseinandersetzung mit Sterblichkeit, Identität und Vermächtnis. Seine letzten Werke – Musik, Videos und Bühnenbilder – werden als ein in sich geschlossenes Gesamtkunstwerk verstanden, mit dem er sein eigenes Narrativ bis zuletzt selbst bestimmte.

Dogwoof übernimmt den internationalen Vertrieb.
Ein genaues Ausstrahlungsdatum steht noch nicht fest, die Premiere ist jedoch für 2026 auf Channel 4 (UK) geplant.

Quelle: [Deadline.com – “David Bowie’s Final Decade To Be Celebrated In Documentary Feature” (Oktober 2025)](https://deadline.com/2025/10/david-bowie-final-decade-documentary-channel-4-rogan-dogwoof-1236601219/)

Reinhold

Antw.: Doku über Bowies letzte Schaffensphase – "David Bowie: The Final Act"

Antwort #1



Reinhold

Antw.: Doku über Bowies letzte Schaffensphase – "David Bowie: The Final Act"

Antwort #2
Mittwoch, 04.02.2026, 22:45 bis 00:15 Uhr

BR Fernsehen

In seinem Dokumentarfilm "Bowie – der letzte Akt" zeichnet der britische Regisseur Jonathan Stiasny das letzte kreative Kapitel eines der innovativsten Künstler der Musikgeschichte nach – zehn Jahre nach Bowies Tod. Am 8. Januar 2016 erschien David Bowies letztes Studioalbum "Blackstar".

Nur zwei Tage später starb Bowie in New York City mit 69 Jahren an seiner Krebserkrankung. Zehn Jahre nach seinem Tod untersucht "Bowie – der letzte Akt", wie der britische Sänger, Produzent und Schauspieler, der Meister der Verwandlung, seine Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit in ein letztes künstlerisches Statement verwandelte.

Der Film beginnt in den Neunzigern, einer turbulenten Zeit für Bowie: Einst als Chamäleon des Pop gefeiert, gerät er in Konflikt mit einer sich wandelnden Musikindustrie. Die Kritiken sind vernichtend, und Bowies Stern scheint zu sinken. Er selbst fürchtet, nicht mehr die kreative Kraft vergangener Tage zu besitzen.

Doch Bowie ruht sich nicht auf seinen früheren Lorbeeren aus, sondern erkämpft sich Schritt für Schritt seine Kreativität zurück. Im Jahr 2000 feiert er ein grandioses Comeback beim Glastonbury Festival, das bis heute als eines der besten Konzerte in der langen Geschichte des Festivals gilt.

Mit "Blackstar" schafft er schließlich sein letztes Meisterwerk – während er schwer krank dem Tod ins Auge blickt. Bowies Ziel ist einfach und kühn zugleich: das beste Album seines Lebens zu schaffen – ein Requiem für sich selbst.

https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/sendung-4429626.html


Antw.: Doku über Bowies letzte Schaffensphase – "David Bowie: The Final Act"

Antwort #4
Mein Kumpel Paul aus UK schrieb mir, dass der Film in London an Weihnachten dort in einigen Kinos läuft.
Lucky them!
Hat hier jemand eine Ankündigung gesehen?
Wohl eher unwahrscheinlich...

Antw.: Doku über Bowies letzte Schaffensphase – "David Bowie: The Final Act"

Antwort #5
Uncut:

Der letzte Akt rezensiert - aufschlussreiches Dokument bringt neue Erkenntnisse

Erhellender Film, der sich mit hervorragenden Ergebnissen durch Bowies Karriere zieht

Zitat
David Bowie ist in den vergangenen Jahren mit mehreren herausragenden Dokumentarfilmen gewürdigt worden - von der detailverliebten Five Years-Trilogie bis zur feierlich-meditativen Montage von Moonage Daydream. Doch „Bowie: The Final Act“ überragt sie alle. Das liegt nicht zuletzt an dem, was dieser Film bewusst ausspart. Regisseur John Stiasny kennt den Wettbewerb und umgeht gezielt die am gründlichsten dokumentierten und zugleich am stärksten mythologisierten Phasen von Bowies Karriere - Ziggy Stardust und Berlin. Stattdessen entsteht ein Film, der ebenso Essay über Sterblichkeit und Kreativität ist wie Biografie.

Nach einer fesselnden grafischen Eröffnungssequenz - aus einem schwarzen Loch wird ein schwarzer Stern, der sich in Bowies Auge verwandelt - führt der Film ins Jahr 1983 nach Sydney. Es ist der Auftakt der Serious Moonlight-Tour. Bowie präsentiert sich mit neuem Look und dem klaren Plan, den Mainstream-Erfolg anzunehmen - zumindest so lange, bis ihm langweilig wird. Stiasny macht dabei keinen Hehl daraus, dass es über Bowies Musik, seine chamäleonartige Wandlungsfähigkeit oder seine einzigartige Begabung, unerwartete Einflüsse in sein Werk zu integrieren, kaum noch grundlegend Neues zu sagen gibt.

Stattdessen erzählt "Bowie: The Final Act" diese Geschichte auf originellere Weise. Der Film rückt oft übersehene oder bewusst ignorierte Aspekte von Bowies Biografie in den Mittelpunkt, um daraus ein geschlossenes Gesamtbild zu formen. Von den Stadionkonzerten der Serious Moonlight-Tour springt die Erzählung ans Ende der 1980er Jahre, fällt dann zurück in die 1960er, zieht Parallelen zur frühen Karriere und liefert so den Kontext für spätere Entscheidungen. In diesem bewusst zickzackförmigen Aufbau tauchen zentrale Stationen der zweiten Karrierehälfte auf - Tin Machine, The Buddha of Suburbia, Glastonbury, die Herzprobleme während der Reality-Tour - ebenso wie ausgewählte Episoden aus der Vergangenheit, die gezielt eingesetzt werden, um die Gegenwart zu erhellen.

So wird Tin Machine mit dem symbolischen Tod von Ziggy Stardust verknüpft, während Bowies Hinwendung zu Drum and Bass auf Earthling mit der Energie und Seele "Young Americans" verbunden wird. Unweigerlich mündet alles in Blackstar, dem „letzten Akt“ des Titels: einem Album, auf dem Bowie auf sein gesamtes künstlerisches Wissen zurückgreift und sich der Unausweichlichkeit des eigenen Todes stellt.

Das Format ist ungewöhnlich, doch Stiasny stützt sich auf einen exzellent kuratierten Kreis von Gesprächspartnern. Dana Gillespie, Tony Visconti und Rick Wakeman führen durch die späten 1960er Jahre bis zu Space Oddity. Mike Garson und Earl Slick begleiten die Reise durch die 1970er und 1980er. Gary Kemp schildert, wie es war, als junger Fan bei der letzten Ziggy-Show dabei zu sein. Reeves Gabrels erklärt Tin Machine - erneut, aber mit der nötigen Präzision. An einer besonders eindrücklichen Stelle rezitiert der Journalist Jon Wilde seine vernichtende Melody Maker-Kritik zum zweiten Tin-Machine-Album, die Bowie damals zu Tränen brachte. Hanif Kureishi und Goldie stehen für die 1990er Jahre, während Jason Lindner die Blackstar-Band repräsentiert. Die Auswahl ist so treffsicher, dass selbst ein Auftritt von Jayne Middlemiss („Top of the Pops“) keinen Störfaktor darstellt - sie mag leicht aus dem Rahmen fallen, doch man kann darauf vertrauen, dass diese Entscheidung bewusst getroffen wurde.

Ergänzt wird das Ganze durch klug gewähltes Archivmaterial: das erste Glastonbury, Tin Machine, das legendäre Paxman-Interview, „Life on Mars?“ in Glastonbury 2000. Gelegentlich sehen die Interviewten das Material auf einem Laptop und kommentieren es direkt - ein Stilmittel, das bereits im Led-Zeppelin-Film des Vorjahres wirkungsvoll eingesetzt wurde.

Goldie beschreibt - stellvertretend für viele - seine anhaltende Fassungslosigkeit über die Tiefe der Trauer nach Bowies Tod. Kureishi wiederum sagt, er wisse zwar, dass Blackstar ein Meisterwerk sei, könne es sich aber emotional nicht leisten, dieses Album zu hören. Wie Astronaut Chris Hadfield im eindringlichen Voice-over zu Beginn und am Ende des Films erklärt, ist ein schwarzer Stern „eine Manifestation der Grenze des Möglichen … eine Kraft, die so mächtig ist, dass sie selbst die Zeit verzerren kann“.

Und Bowies letzter Auftritt? Der Versuch, unsterblich zu werden.


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Reinhold

Antw.: Doku über Bowies letzte Schaffensphase – "David Bowie: The Final Act"

Antwort #6
STORY

Die 1990er Jahre waren für Bowie eine unruhige, konfliktreiche Zeit. Einst als Chamäleon des Pop gefeiert, geriet er zunehmend in Konflikt mit einer sich wandelnden Musikindustrie. Die Kritik fiel scharf aus, sein Stern schien zu sinken, und Bowie selbst zweifelte daran, ob er noch die Anziehungskraft früherer Jahre besaß. Doch aus dieser kreativen Unruhe erwuchs eine bemerkenswerte Erneuerung. Anstatt sich auf vergangenen Erfolgen auszuruhen, ging Bowie entschlossen voran: Er eroberte die Pyramid Stage in Glastonbury, setzte sich mit seinen Wurzeln im südwestlichen Londoner Vorstadtmilieu auseinander, erkannte früh die Bedeutung des Internetzeitalters und schuf schließlich mit Blackstar sein letztes Meisterwerk.

Mit seltenen Interviews von Weggefährten, engen Mitarbeitern sowie prominenten Bewunderern und Künstlern, die sich von Bowie inspirieren ließen, legt der Film die strategische Brillanz hinter seiner künstlerischen Wiedergeburt offen. Zugleich zeigt er die unerschöpfliche, außergewöhnliche Kreativität, die Bowies letztes Jahrzehnt prägte.

„Das letzte Kapitel von David Bowie war kein Ende - es war eine Wiederauferstehung. Mit diesem Film wollten wir einen Künstler in der verletzlichsten und zugleich am wenigsten beleuchteten Phase seiner Karriere zeigen. Indem wir uns auf die Jahre der Orientierungslosigkeit, seine kreativen Kämpfe sowie die außergewöhnliche Disziplin und Vorstellungskraft konzentrierten, die schließlich zu Blackstar führten, wollten wir Bowie als Menschen zeigen - konfrontiert mit der Möglichkeit des Scheiterns ebenso wie mit der eigenen Sterblichkeit, und das mit erstaunlichem Mut. Je mehr wir mit Menschen sprachen, die ihn kannten und mit ihm arbeiteten, desto klarer wurde uns: Dies ist nicht einfach die Geschichte eines Comebacks. Es ist die Geschichte eines Künstlers, der den Tod selbst in Kunst verwandelte.“

https://releasing.dogwoof.com/bowie-the-final-act
Jonathan Stiasny



Antw.: Doku über Bowies letzte Schaffensphase – "David Bowie: The Final Act"

Antwort #7



Antw.: Doku über Bowies letzte Schaffensphase – "David Bowie: The Final Act"

Antwort #8
ARTE 
Der britische Filmemacher Jonathan Stiasny zeichnet das letzte kreative Kapitel eines der innovativsten Künstler der Musikgeschichte nach - zehn Jahre nach David Bowies Tod. "Bowie - Der letzte Akt" zeigt den Jahrhundertkünstler, wie man ihn selten gesehen hat: verletzlich, witzig und absolut kompromisslos.

mit Untertitel



Reinhold

Antw.: Doku über Bowies letzte Schaffensphase – "David Bowie: The Final Act"

Antwort #9
Ich war jetzt die letzten Tage in Hamburg und habe "Der letzte Akt" gestern mit Gilly, Sandra und Steffi in der Mediathek gesehen.

Schnüff, eine wirklich sehr schöne Doku. 😢

Komplett baff war ich als sie über seinen Auftritt in Prag 2004 berichtet haben. Es hat ein paar Sekunden gedauert bis ich geschnallt habe, dass sie in dem Bericht doch tatsächlich MEIN Video verwendet haben 😳

Ich hatte damals wie bei allen Konzerten ab Australien 2004 auch in Prag kleine Snippets gefilmt. Aus Respekt vor David habe ich aber diese Videos niemals auf YouTube hochgeladen.

Leider hatte ich jedoch einem Bekannten die Disc mit den Clips der Speicherkarte gegeben damit er eine DVD für mich machen konnte. Soweit ich weiß hatte er dann dafür auch noch Hilfe von einem anderen Bekannten - und auf dem Weg ist die Aufnahme dann natürlich leider doch bei ein paar Sammlern gelandet - und vor 3 Jahren leider auch auf YouTube. Schade, ich hab das leider viel zu spät mitbekommen - sonst hätte ich den Uploader gebeten es wieder zu löschen.

Aber selbst dann gäbe es noch den kurzen Clip der in der Doku zu sehen ist da den noch jemand extra hochgeladen hat 🙄 Und dort steht auch noch "by Tana Ferry". Na super....

Aber ok, da es David selbst nun nicht mehr stören kann ist es wohl nicht mehr gar so tragisch dass es geleakt ist.
Ihm hätte ich es nicht antun wollen öffentlich im Internet  so verletzlich zu sehen zu sein 😢


Mich würde ja interessieren ob die Macher den oder die Uploader auf YouTube kontaktiert und um Erlaubnis gebeten haben oder ob alles auf YouTube quasi zur freien Verfügung steht?
Aber ich kann natürlich leider sowieso schlecht beweisen dass die Aufnahme von mir ist.

Liebe Grüße
Simone

Antw.: Doku über Bowies letzte Schaffensphase – "David Bowie: The Final Act"

Antwort #10
Liebe Simone,

das ist ja ein Ding! Frag' da doch mal nach, das geht ja eigentlich gar nicht...

Die Doku habe ich gestern auch mit offenem Mund bestaunt. Mich hat sie extrem berührt und hat  verschiedene Seiten sooo gut beleuchtet. Tatsächlich habe ich einen Song entdeckt, der noch KEIN SdT war! Ich sag' nur: der Goldzahn ;).

Und gerade die Szene aus Prag hat mich voll umgehauen...und dann warst du auch noch dabei, @Simone ! Schon am TVC15 kaum auszuhalten ...

Heute werden wir besonders viel Bowie hören, denken und fühlen...und das hoffentlich im besten Sinne. You're not alone...you're wonderful!

Luv on ya!
Oogie


 

Antw.: Doku über Bowies letzte Schaffensphase – "David Bowie: The Final Act"

Antwort #11
Hi Oogie,
oh ja mich hat sie auch sehr berührt. Schon allein die Szene wo erzählt wurde dass David geweint hätte wegen der miesen Tin Machine Kritik. Schnief - bei der Vorstellung sind mir auch schon die ersten Tränen gekommen - und es waren nicht die Letzten.

Ja kann mir vorstellen dass der Ausschnitt aus Prag viele Leute erschüttert haben dürfte. Tja mal sehen ob ich da mal nachfrage - und wo 🤷🏼‍♀️

Liebe Grüße (und evtl sehen wir uns heute spät abends noch hoffentlich wenigstens kurz mal - bin jetzt auf dem Weg nach Berlin

Antw.: Doku über Bowies letzte Schaffensphase – "David Bowie: The Final Act"

Antwort #12
Hi Simone, ich hatte dein Video, wusste nicht das es von dir war, kann mich nicht mehr an den Namen erinnern, deiner war es nicht mal gesehen und dachte mir nur, wie geschmacklos. Beim Filmen, also du, wusste ja keiner Bescheid, was da gerade abläuft, aber als ich auf YT drauf stieß, war B. schon länger tot,  was das ganze ziemlich geschmacklos macht.
Die hauptsächliche Kritik geht allerdings an den verantwortlichen Regisseur Jonathan Stiasny, der das in die Doku rein genommen hat. Interviews von den beteiligten Garson, Slick, hätten vollkommen ausgereicht. Das ist absolut geschmacklose Effekthascherei! Ganz nach dem Motto: Seht genau hin, bei 01:35 hat er einen Herzinfarkt und Bang, da iss er!
Für mich hat die Doku mit dieser absoluten Respektlosigkeit, der Verletzung der Privatsphäre (auch wenn´s ein Konzert war) komplett verschissen! So was macht man einfach nicht! Und dann wird das ganze auch noch mit - Zeigt auch die verletzliche Seite des Künstlers – beworben!
Was deine Frage in Bezug auf Nutzung von YT Videos betrifft. Alles auf YT ist ausschließlich zur privaten Nutzung gestattet. Für kommerzielle Nutzung bedarf es der Zustimmung der Eigentümer. Die Aufnahmen von der SM Tour von Australien, stammen übrigens auch von YT!

Also untern Strich: Alles schon gesehen, Clips von YT geklaut, geschmacklose Momentaufnahme und zu guter Letzt, astronomische Unwahrheit. Schwarze Sterne sind keine schwarzen Löcher!
Einziger Pluspunkt, die etwas nähere Erwähnung von Tin Machine und Goldie. Unverzichtbare Game-changer (ob sie nun mag oder nicht) für den den Bowie der 90er!
Btw. von ´89 an bis heute, bekennender Fan von Tin Machine! Also hör auf zu heulen Bowie!
V.